Das große Krabbeln

Ein warmes Hallo an alle Leser!

Ich habe ja das Gefühl diesen Titel schonmal benutzt zu haben, aber sicher bin ich mir nicht. 

Die Regenzeit ist offiziell vorbei und die Sommersonne entsendet ihre Strahlen um uns zum schmelzen zu bringen. An guten Tagen ist es einfach nur heiß. An schlechten Tagen ist es dazu auch noch schwül…

Natürlich hat der Sommer auch positive Seiten. Die Frösche quaken Nachts nicht mehr. Dummerweise zirpen dafür tagsüber die Zikaden. Ich stelle übrigens gerade fest, dass „zirpen“ dem Gesang der sechsbeinigen Genossen nicht gerecht wird. Es klingt einfach zu nett und leicht. Penetrantes schilpen wäre wohl besser. Aber immerhin nur tagsüber. Die meisten Japaner die ich kenne haben aus nostalgischen Gründen eine Schwäche für diese Untergruppe der Schnabelkerfen (tolles Wort oder?). Zum einen sammeln viele japanische Kinder die leeren Larvenhäute, wenn die Verpuppung vorbei ist und zum anderen kann man am Gesang der unterschiedlichen Arten den Fortschritt der Sommerferien erkennen. Ich habe dafür auch schon ein paar Sitzungen hinter mir, kann sie aber dennoch nicht auseinander hören.

Neben Zikaden gibt es Mücken, so eine Art Maikäfer, Spinnen die jeden Tag größer werden, giftige Tausendfüßler und Unmengen an Grashüpfern. Ich bin nicht erfreut. Frösche ok, kleine Kröten ok, Eidechsen immer her damit und auch Schmetterlinge sind ein erhebender Anblick an einem heißen Sommertag. Der Rest kann gerne zu Hause bleiben…also bei anderen Leuten.Oft überlebe ich aber meine Tage ohne von Insekten angeflogen, zerstochen oder bekrabbelt zu werden. Also will ich mal nicht so sein. Wobei die jährliche Zikade die an meinen Kopf fliegt ja noch aussteht…

Bevor ich jetzt alle Werten Leser vergraule oder in den Schlaf schreibe, noch kurz ein paar Neuigkeiten.

Ich muss jetzt nicht mehr jeden Tag nach Niihama pendeln, da anderer Lehrer (welcher in Niihama wohnt) das übernimmt. Ich bin wieder an der Schule in Imabari und wurde dort sehr erfreut von meinen Schülern empfangen. In Niihama waren alle übrigens etwas traurig…Ich auch, aber von Zeit zu Zeit kann ich mal als Vertretung nach Niihama.

Mein Vorsatz fürs Jahr mehr zu nähen läuft gut. Ich habe schon sechs Charaktere gecosplayed. (für alle Nicht-Eingeweihten: ich habe für sechs Charaktere das Kostüm gemacht oder gekauft und diese auf entsprechenden Veranstaltungen dargestellt.) Es liegen schon Stoffe für drei neue Charaktere rum.

So, zum Schluss noch mein Beitrag wie ich unter anderem mit der Hitze fertig werde. Ich esse Sommernudeln! Die werden kurz gekocht und dann abgekühlt. Dazu gibt es oft Schinken, Gurke und Eierstich. Hier auf dem Foto hatte ich leider letzteres nicht da uns es daher mit Tofu ersetzt.

Versucht nicht zu schmelzen!

Rumi 

Es regnet, es regnet….

….und die Rumi wird sehr nass.

Einen wunderschönen Abend bzw. Tag wünsche ich euch.

Entschuldigt die längere Abwesenheit, aber es ist viel passiert. Auf Arbeit werden sich ein paar Sachen ändern, dazu aber in einem anderen Blogeintrag.

Heute geht es um mein Jahreszeitlich bedingtes Leiden.
Die Regenzeit hat in Japan eingesetzt und ist dieses Jahr wohl besonders lang. Seit gut zwei Wochen regnet es fast jeden Tag und wenn ich „Glück“ habe, dann geht die Schauergesichte noch bis Ende Juli weiter. Danach darf mich dann aber auf sehr heißes und schwüles Wetter freuen. Juhu!

Was bringt die Regenzeit eigentlich noch außer viel Wasser, das für den Reisanbau notwendig ist?
Nun die Antwort ist ganz einfach. Mücken und Frösche. Gegen ersteres habe zumindest für die Wohnung ein tolles Abwehrmittel. So eine Art Duftspender, nur das dieser Duft versprüht den Mücken nicht mögen. Funktioniert einwandfrei!

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Nachts bei der Treppe zu meiner Wohnung

Den Fröschen ist leider nicht so einfach Herr zu werden. Versteht mich nicht falsch. Ich mag Frösche, besonders die kleinen Hüpfer, die hier so rumspringen. Das Problem ist nur, dass diese Viecher arg laut sind. Ich wohne neben mehreren Reisfeldern, deren sämtliche Froschpopulation der Meinung ist noch mehr kleine Frösche zu machen.
Es quakt also fast die ganze Nacht durch. Das beeinträchtigt den Schlaf schon etwas, wobei ich glaube mich langsam daran zu gewöhnen.

Hier mal ein Video vom Gequake, leider ohne wirkliches Bild, da die Frösche ja nur nachts rumkrakeelen…

Ganz schön laut…Wenigstens dämpft meine Fensterscheibe das ganze ein bisschen.
Naturliebhaber, Kleingärtner und Campingfreunde könnten so ein Froschkonzert schonmal gehört haben.

Nunja, ich versuche dann mal trotz der grünen, grölenden Nachbarn zu schlafen.
Der nächste Eintrag kann sie wieder etwas verschieben da, wie schon am Anfang erwähnt, auf Arbeit etwas Wuling herrscht.

Lässt es euch gut gehen!
Rumi

Im Taumel japanischer Populärkultur

Meine lieben Leser und Leserinnen,

Eigentlich hätte ja Sonntag ein weiterer Beitrag online sein sollen, aber ich habe gerade ein neues Spiel entdeckt, was mich alles andere etwas vergessen lassen hat. (Diesen Teil habe ich Montag geschrieben…Inzwischen ist es Donnerstag und der Beitrag endlich fertig.)

Dann eben heute. Die letzten beiden Tage der Golden Week sind noch offen und da beide zusammenhängen, wird nur ein Eintrag daraus.
Einige werden vielleicht wissen, dass ich ein großer Anhänger japanischer Comics (Manga) und Cosplay (verkleiden als fiktiver Charakter – dazu nächsten Sonntag mehr) bin.

Einmal in Tokyo musste ich da natürlich die Gelegenheit nutzen und entsprechende Läden mit Merchandise (Zeugs zu allen möglichen Serien) und eine Cosplayveranstaltung besuchen.

Montag habe ich erstmal Ikebukoro unsicher gemacht, neben Manga- und Anime-Läden gab es auch einen Cosplay-Laden, in dem ich mich erstmal mit verschiedenen Dingen eingedeckt habe.

Hier mal zwei Fotos von Ikebukuro. Überall Anime~….. und Leute….

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Mein Highlight war unter anderem das Pokemoncenter 🙂 Ich hatte viel Spaß!
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Den Tag habe ich übrigens nicht alleine bestritten, sondern mit einer japanischen Freundin von mir. Die ist selber nicht so der Manga-Fan, hat aber meine Shoppingeskapaden tapfer ertragen.

Zur Stärkung gab es ein typisches Gericht aus Okinawa, der südlichsten Insel Japans. War gut!

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Am Abend haben wir uns dann mit dem Freund meiner Freundin getroffen. Er hat an der Uni etwas Deutsch gelernt, so dass wir uns eins bisschen auf Deutsch unterhalten konnten. Außerdem ist sein Hobby Bauchredner – der erste den ich kennenlernt habe. Die Welt ist irgendwie klein, wenn man erstmal in ihr unterwegs ist.

Nach einem schönem Tag ging es erstmal nach Yokohama zurück, wo ich mich auf den nächsten Tag vorbereitet habe. Der Plan: zu einer Cosplayveranstaltung im Tokyo Bigsite.
Yuki und Kenji sind beide mit gekommen. Einmal um ein wenig auf der Veranstaltung rum zu schauen und weil in der Nähe eine große Demo wegen des Japanischen Grundgesetzes war, wo die beiden hinwollten.

Ich bin also ab einem gewissen Punkt alleine durch die Menge gewandelt und habe einfach mal alle möglichen Leute angequatscht. Im Kostüm ist das sehr einfach, da man gleich erkennen kann wer die gleiche Serie oder den gleichen Charakter mag.

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Ich hatte sehr viel Spaß, bevorzuge aber inzwischen doch mein kleines Event in Matsuyama.

Gegen 15 Uhr habe ich mich dann umgezogen. Im Umkleideraum bin ich dann zufällig noch auf eine Gruppe deutsche Cosplayer gestoßen. Die Welt ist schon klein…

Leider hatte ich nicht soviel Zeit zum plaudern, da ich noch eine andere Verabredung hatte. Meine japanische Mutti hat moch und meine Freunde zu einem Essen in der Ginza eingeladen.

Das Essen war…besonders. Es gab so zwei Momente wo ich sehr stark sein müsste, aber sonst war es ok und sogar sehr schmackhaft. Es waren sieben Gänge.

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Alles in allem war es ok, aber ich ziehe doch, ähm, die normale japanische Küche vor. Aber so als Erfahrung ist es schon schön.

Das war eigentlich auch schon mein Tokyo-Urlaub in der Golden Week. Den nächsten Tag ging es wieder nach Hause. Das einzige blöde war da, dass ich gut zwei Stunden in Okayama festgesteckt habe. Der Wind war zu stark und so konnten die Züge nicht über die Brücke fahren die Shikoku mit Honshu verbindet.

Irgendwann war ich aber endlich zu Hause.
So ein bisschen Großstadt ist eine schöne Abwechslung, aber ich lobe mir mein Imabari. Da ist es schön ruhig und entspannt. Ich bin schon ein richtiges Landei geworden. Also für japanische Verhältnisse.
Der nächste Urlaub ist aber geplant! Im Sommer geht’s nach Kyoto mit einer deutschen Freundin von mir.

Soweit von mir! Entschuldigt, dass der Eintrag so spät geworden ist, aber am Ende hat mich Arbeit etwas mehr eingenommen als mir lieb war. (und nein, wirklich Arbeit, nicht das Spiel)

Bis zum nächsten Mal,
Rumi

Und wieder einmal Disneyland

Hallo geliebte Leser und Leserinnen,

es ist Zeit für den Sonntag meiner Golden Week.

Ich habe mich mit meiner japanischen Mutti getroffen und wir haben (wieder einmal) Disneyland besucht. Zu jeglichen Feiertagen ist das nicht die beste Idee, da es von Leuten nur so wimmelt. Aber Harumi hatte zufällig Karten bekommen und da haben wir es doch gewagt.

Was soll ich sagen, der Tag war wesentlich entspannter als ich erwartet hatte. Wir haben die Hauptattraktionen gemieden und meist nie länger als 15 Minuten angestanden. Wir haben die Osterparade zweimal gesehen und hatten beide Male gute Plätze.

Die Lichterparade am Abend haben wir übersprungen und sind dafür entspannt nach Hause gekommen.

Mehr gibt’s zu dem Tag nicht mal zu sagen. Außer ebend das es sehr entspannt war.

Ein paar Fotos habe ich aber natürlich noch für euch.

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Soweit von mir. Noch zwei Tage offen von der Golden Week. 😉

Liebe Grüße,
Rumi

Eisen, Erdbeeren, Exzellenzen

Verehrte Leser, gehuldigte Leserinnen,

Teil zwei meines fabulösen Reiseberichtes steht an. Am Samstag (30.April) ging es früh 5 Uhr los. Mit meinen Gastgebern sind wir mit dem Auto in die Präfektur Shizuoka gefahren um dort ein Weltkulturerbe zu besichtigen.
Die Golden Week ist bekannt für ihre Staus und Menschenansammlungen, das im Hinterkopf habe ich mental vorbereitet und gehofft, dass es nicht so schlimm wird.

Naja, der Hinweg war ohne Stau und Probleme. Wir lagen so gut im Zeitplan, dass wir eine entspannte Toilettenpause einlegen könnten. Der Rasthof war sehr cool für mich, da er Figuren und Bilder von einem sehr bekannten Anime (japanischer Zeichentrickfilm) „Neon Genesis Evangelion“ ausgestellt hatte beziehungsweise so eingerichtet war.

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Hier werden Staumeldungen angezeigt

Das war aber nicht das einzige tolle an diesem Rasthof. Es ist mir nämlich endlich gelungen den Berg der japanischen Berge abzulichten.

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Und weil’s so schön ist, noch eine Nahaufnahme.

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Sogar mit Schneehäubchen 😄 Der Tag hat wirklich gut angefangen. Auf unserem weiteren Weg hat uns Fujisan noch oft entgegen geblinzelt, aber gegen Mittag hat er sich wieder in wolkige Schüchternheit gehüllt.

Unser erster Tagespunkt war da zweite Frühstück, welches aus Erdbeeren bestand. In Japan ist Erbeerpflücken recht beliebt und funktioniert folgender Maßen: Man bezahlt einen Preis und kann dafür so viele Erdbeeren pflücken und (Obacht!) essen wie man möchte. Man isst die Erdbeeren also vor Ort. Möchte man welche mit nach Hause nehmen, muss man einen Extra-Obolus entrichten.

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Kein lästiges Bücken

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Schale mit Kondensmilch zum tunken

Nach gefühlten hundert Erdbeeren später haben wir uns die Hände gewaschen und sind weiter gefahren. Unser Hauptziel war ein Denkmal, welches letztes Jahr zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
Es handelt sich dabei um eine Eisenverarbeitungsfabrik die als Wendepunkt in der japanischen Industrialisierung gesehen wird. Gebaut wurde die Anlage 1857, heute sind nur noch zwei „Türme“, welches eigentlich Schmelzöfen sind, übrig.
Das ganze steht übrigens in Izunokuni im Stadtteil Nirayama.

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Gleich um die Ecke gab es eine Teeplantage, bei der man die Möglichkeit hatte sich in historische Kostüme zu schmeißen und selber Teeblätter zu pflücken.

Traditionell sind es Frauen, auch Tee-Töchter genannt, die diese Arbeit machen, aber in diesem Fall waren auch ganz viele Tee-Söhne unterwegs.

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Wo wir gerade schonmal in der Gegend waren haben wir uns auf den Weg gemacht eine alte Residenz (Juyobunkazai Ekawatei) eines in der Gegend bekannten Samurais zu besuchen. Leider ist mir der Name gerade entfallen…Ich schau nochmal in den Flyern nach.

Hier ein paar Fotos:

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Alles in allem war es ein sehr entspannter und so gar nicht mit Menschen überlaufener Tag. Auf dem Rückweg hatten wir etwas zähflussigen Verkehr, das hat das Radioprogramm aber gut ausgeglichen. Es wurden nur Anime-Lieder gespielt.

Zum Abschluss noch ein Gullideckel von Izu no Kuni, Nirayama. Mit dem Fujisan, Erdbeeren und dem Eisenwerk.

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Bis zum nächsten Teil meiner Urluabswoche.

Liebe Grüße,
Rumi

Die Goldene Woche

Hallo geneigter Leser und schiefe Leserin!

Nachdem ich diesen Sonntag nichts geschrieben habe, werden bestimmt einige gedacht haben, dass ich wieder meiner Schreibfaulheit erlegen bin. Aber Nein! Ich hatte lediglich einen seeeeeeeeeeehr langen Sonntag.

Anfang Mai ist in Japan die Golden Week, bei der mehrere Feiertage zusammenhängen und somit selbst der arbeitswütigste Japaner dazu gezwungen ist Urlaub zunehmen. Gefühlt macht sich auch das halbe Land auf die Socken um der Stadt oder dem Land zu entkommen.

Mich hat es letzten Freitag (29. April) nach Tokyo verschlagen. Ich wollte ein paar Freunde von mir treffen und ein wenig japanische Pop-kultur erleben. In meinem Fall, japanische Comics (Manga) und Cosplay.

Ein detaillierter Bericht meiner Reise wird in den kommenden Wochen jeden Sonntag erscheinen. Heute geht’s mit der Anreise los. Und dann bekommt jeder Tag seinen eigenen kleinen Beitrag.

Die Anreise selber war nicht so ereignisreich. Ich bin mit dem Zug gefahren, was ungefähr 5 Stunden dauert. Den letzten Teil der Strecke bin ich mit dem Shinkansen gefahren. Wie immer bequem und ohne Probleme. Ungefähr 30-40 Minuten vor Shin-Yokohama taucht dann der allseits bekannte Berg Fujiyama oder auch Fujiyama auf. Theoretisch. Dieser Berg spielt gerne verstecken und war auch dieses Mal wieder der Meinung sich in Wolken zu hüllen.

Im folgenden seht ihr Wolken mit dem Fujisan dahinter.

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Angekommen bin ich am späten Nachmittag und wurde von meinen Freunden, bei denen ich auch übernachten dürfte, gleich abgeholt.

Abends noch etwas entspannen und dann für den nächsten Tag packen. Da ging es nach Shizuoka.

….Wird fortgesetzt…

Rumi

Wenn man sich wie zu Hause fühlt

Hallo meine geneigten Leser und schiefen Leserinnen,

ich lobe die japanische Bahn ja immer sehr gerne, aber es gibt seltene Momente, da bin ich doch leicht angespannt.
Diesen Donnerstag war es aufgrund des vielen Regens sehr kalt und natürlich mußte sich mein Zug genau dann verspäten. Ungefähr eine halbe Stunde steht man da so in der Kälte rum und die Lautsprecherdurchsagen unterscheiden nicht wirklich von deutschen Bahnhöfen.
„Sehr verehrte Gäste, der Zug Richtung Matsuyama hat 20 Minuten Verspätung, fährt aber noch. Bitte haben Sie Geduld.“

Übrigens das zweite Mal innerhalb von einem Jahr, dass so etwas passiert ist. Bei ersten Mal habe ich fast eine Stunde gewartet. Da war es auch kalt….*seufz* Naja immerhin habe ich dann eine gute Ausrede mit dem Taxi nach Hause zu fahren. Sonst laufe ich ja immer meine 30 Minuten.

Zum Glück nehme ich Zugverspätungen immer recht gelassen. Zum einen kann ich eh nichts ändern, wenn ich ausflippe und zum anderen denke ich mir immer, dass es mich ein bisschen an die gute alte Zeit in Berlin erinnert…als doch recht oft auf die S-Bahn warten durfte. Man fühlt sich also fast ein bisschen wie zu Hause.

Damit ich nicht nur lamentiere noch ein kleines Kuriosum aus dem japanischen Laden.
Zum Mittag gab es heute bei mir Yakisoba-pan, zu deutsch ein gebratene-Nudel-Brötchen. Schmeckt übrigens besser als es aussieht. Wobei ich auch vorstellen kann, dass ein Teil der Leser jetzt denkt, dass Japan meine Geschmacksnerven ruiniert hat.
Hier ein Bild mit Biss. Das rote ist eingelegter Ingwer und die grünen Streussel sind Seetang.

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In diesem Sinne,
Gute Reise und guten Appetit!

Rumi